Venushaus = es ist Zeit von Dir Abschied zu nehmen...

Wir DANKEN euch für euer Vertrauen und für die schöne Momente und gemeinsame ERfahrungen, welche wir mit euch machen durften.

Venushaus wurde am 24.Juni im Jahr 2020 von mir noch in Budapest gegründet, es bezeichnet meinen "Herzensraum", die ich gerne mit Menschen teile. Einen Raum, wo Kinder und Erwachsene sich wohl und sicher fühlen, sich frei entfalten dürfen, wo wir singen, tanzen,  basteln und musizieren, wo gemeinsame ERfahrungen gemacht werden und wo wir Gemeinschaft spüren und feiern. Ein Raum der Liebe. Es ist mein "Herzensraum" und als solches mir sehr-sehr wichtig. Es stellte für mich einen "Kraftort" dar. Wenn etwas dort beschädigt wird, hat das Auswirkungen auf mich, die ich lange noch bei mir trage. Ich öffne mein Herz und zeige dort, wer ich bin. Ich riskiere dabei vieles, es lohnt sich aber sich aufzumachen, sich zu zeigen, sich zu teilen. Ich bin da am verletzlichsten, da zeige ich mein Innerstes... Ich erlebte jetzt wieder agressive Irritationen und Attacken, die gegen mich und gegen meine Arbeit gerichtet sind, Vorwürfe, die aus den Luft gezogen sind aber scharf, direkt und verletzend, mit der Absicht, mir Schaden zuzufügen, meinen Ruf, meine Lieben zu beschädigen, uns weiter auszugrenzen. Ich erlebte eine klassische "Hexenverfolgung" in der Region, ich habe jetzt eine endgültige Entscheidung getroffen und ich höre regional, lokal sofort mit meinen Aktivitäten auf. Damit fährt meine Webseite runter und ich muss leider auf unseren Auftritt an der Rosenwoche und auf unsere geplante Puppentheateraufführung in dem Museumskeller auch verzichten. Ich trage dafür die finanzielle Verantwortung. Ich trete hier vor der Öffentlichkeit zurück, zurück zu meinem Nest um mich auszuruhen, mit meinen Liebsten Zeit zu verbringen und uns wieder gegenseitig zu stärken. Dass ich wieder Lust bekomme mein Leben und mich selber weiterzumachen. Jeder darf sich selber sein, jeder sollte es ausleben und teilen dürfen. Ich habe keine zusätzliche Kapazitäten mehr, mich gegen solche Eingriffe zu wehren und höre lieber damit auf. Ich habe ehrlich gesagt sowieso keine Kapazitäten mehr für ein freizetgestaltungs-Hobby, die so viel Energie nimmt. Es ist also auch rational und realistisch. Ehrlich und fair. Ich arbeite als Religionslehrerin an vielen verschiedenen Orten und bin als Mami und Tochter auch bis an unsere Grenzen gefordert. Ich kann mir Venushaus leider so nicht mehr "leisten". Ich habe es aus Herzen gerne gemacht, freiwillig in meiner Freizeit, die ich sowieso wenig habe, aber wenn ich dann anstatt Dank noch verletzende Kritik bekomme, hört es bei mir leider auch auf. Ich muss auf mich achten und ziehe mich lieber zurück. Ich will niemandem herausfordern oder stören mit dem, was ich bin und was ich kann und gerne mache. Ich führe es, wenn ich darf, privat, als mein Leben weiter, aber öffentlich trete ich nicht mehr regional auf. Die Personen haben gewonnen und ich ziehe mich hier endgültig zurück. Mein Privatleben führe ich hier weiter und mein Öffentlichkeitsarbeitsleben gehört den Kirchgemeinden, wo ich angestellt bin. Damit streiche ich meine geplanten Puppentheater Auftritte und Rotes Zelt Aktivitäten in der Zukunft und verzichte auf das Mitmachen in dem FerienSpass nächstes Jahr. Meine Entscheidung fällt mir schwer, nimmt mich schon sehr mit und ist endgültig. Die Menschen, die uns lieben, wissen wer wir sind und wo wir zu finden sind und sie sind bei uns weiterhin und immer wieder herzlich willkommen. Für alle anderen sind unsere Türen und Herzen zu. Ich beDANKE mich für unsere Unterstützer, Freunde und Mitmenschen, für die liebevollen Frauen und für die wunderbarsten Kinder, die ich hier in Bischofszell kennenlernen und miterleben durfte. Ihr alle bleibt als gute Erinnerung in meinem Herzen. Ich lade hier unsere letzten Bilder hoch, die ich mit euch erlebt habe. Sie sind bis 4. November da zu sehen, nachher fährt diese Homepage mit allen Inhalten auch runter, bis dann dürft ihr sie herunterladen. Ich DANKE euch und wünsche von Herzen aus alles Gute in eurem weiteren WEG! Liebe Grüsse: Zsofia Frei​


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